Isofoam‑Faser (bis 1260 °C [2300 °F] geringe Biobeständigkeit)

Die Isofoam-Wolle nutzt die bis 1260 °C (2300 °F) Isofrax®-Wolle mit geringer Biopersistenz für den Foamfrax-Installationsprozess, bei dem die Erdalkali-Silikat(AES)-Wollen in einem patentierten Mischmechanismus mit anorganischen und organischen Bindemitteln kombiniert werden. In der Mischkammer werden die Wollen und Bindemittel zu einer homogenen Mischung aus Schaum und Wollen vermengt. Mithilfe der Foamfrax-Installationsanlagen wird diese Mischung durch einen Schlauch und eine Düse gefördert. Anschließend wird das Material auf die gewünschte Oberfläche gespritzt. Durch das unternehmenseigene Foamfrax-Bindemittelsystem und die patentierte Installationsmethode werden die Wollen vollständig mit dem Schaumbindemittel eingekapselt, wodurch der Faseranteil in der Luft während der Installation deutlich reduziert wird.

Typische Anwendungen:

  • Ofenauskleidungen (Reformer, Heizkessel, Brennöfen, Wärmebehandlungsöfen usw.)
  • Behälterauskleidungen
  • Verbrennungsanlagen, Schornsteine, Kanäle und Essen
  • Ofen-Upgrades mit Feuerfestmaterial
    • Auskleidung über Feuerfestmaterial (L.O.R.)
    • Faser auf Faser (F.O.F.)
  • Ofenwagenplateaus mit geringer Masse
  • Pfannen-Vorheizständer
  • Hinterdämmung für gespritzte Feuerfestmittel mit hoher Dichte
  • Kesselrohrwand-Dämmung
  • Wartung von Ofenauskleidungen (Spritzlöcher, Risse und Lücken)
  • Brandschutz

Unterlagen.

Sicherheitsdatenblätter

Isofoam‑Faser (bis 1260 °C [2300 °F] geringe Biobeständigkeit)

Produktinformationsblatt

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